
Was erhoffe ich, wenn ich möchte, dass mir geöffnet wird?
Was geschieht, wenn ich “mich-öffne” ?
Was meint das “Türen öffnen”? Woher kommt das?
In kirchlichen, ebenso wie in weltlichen Liedern, wird gesungen:
- dass die Türen weit gemacht, geöffnet werden sollen;
- dass etwas Besonderes erwartet wird;
- draußen, allein, ist es einsam, kalt.
Was wärmt mich?
Gewärmt werden macht “weit”, öffnet Poren und Herzen.
Wo, mit/bei welchen Menschen möchte ich sein? Wo, fühle ich mich gewärmt?
Wen kann ich (er-)wärmen? Wofür?
Von Frieden ist in den Liedern oft die Rede; von Gerechtigkeit -
Jedoch - dass da “Jemand” kommt und all das mitbringt … -
Oder - geht es darum, diese “göttlichen/ messianischen” Qualitäten in mir mutig, vorsichtig, zu wagen, zuzulassen - auch eventuell abseits allgemein gelebter Normen, Mensch-/Mit-Mensch-Sein zu leben.
Achtsam Ausschau halten nach Augen, Fenstern, Stimmen, Türen, Lichtern, Worten, Bewegungen