Frühlingserwachen XVII

In den vergangenen Wochen habe ich unter der Überschrift “Frühlingserwachen”

Beiträge zum Frühlingsputz für den Körper geschrieben. Aufgaben des Stoffwechsels, Leber, Niere, Darm, Lunge und Haut waren Themen. Dabei ist gewiss bei manches Erstaunen über das Wunderwerk des eigenen Körpers entstanden. Liebevolle Wertschätzung für mehr Achtsamkeit gewachsen.

Mit der aufsteigenden Sonne, von „Altlasten“ freier, können die Lebensgeister nun wieder frisch agieren. Die wieder frischer gewordene  Haut freut sich weiterhin über Bürsten-Massagen, Bäder (basisch mit KaiserNatron) und gute Pflegeprodukte; Darm, Niere und Leber  über das Trinken von gutem Wasser, Kräutertee und Frisches. Und, wie beim Frühjahrputz in der Wohnung, mag es auch der Körper, dass “Fenster und Türen” geöffnet werden und die frische Frühlingsluft in alle Ecken und Winkel hereingelassen wird. Die Natur lädt mit ihrem Grünen und Blühen zum Genießen ein! Wandern, Spazierengehen, Laufen, Springen, Hüpfen, Dehnen. Purzelbäume schlagen.

 

Jeder Atemzug lässt Sauerstoff in die kleinsten Bausteine unseres Körpers fließen und sorgt dafür, dass sie den Brennstoff erhalten, den sie zur Ausführung ihrer jeweiligen Funktion benötigen. Andererseits funktioniert der Atem als Müllabfuhr des Körpers: Rückstände der verbrauchten Atemluft verlassen mit ihm unseren Körper. Jede einzelne unserer Abermillionen Körperzellen ist auf den Stoffwechsel durch den Atem angewiesen. Und wie oft kommt diese wichtigste Körperfunktion „zu kurz“! Tiefes Durchatmen steigert Wohlbefinden und den Energielevel!  Kopfschmerzen, Gelenk- und Gliederschmerzen sind häufig Symptome von Übersäuerung, und lassen sich durch tiefes Durchatmen verbessern. Experten schätzen, dass sich der Körper zu zwei Drittel über die Atemluft „entgiftet“.